Die USA und Israel hatten am 28. Februar den Iran angegriffen. Seither gab es mehrfach Gespräche und Feuerpausen, beendet ist der Krieg aber keineswegs.
Dienstag, 4. August 2026
Iran strebt keine Ausweitung des Krieges an
Der Iran verteidigt nach den Worten seines Präsidenten Massud Pezeshkian seine Grenzen. Sein Land strebe aber keine Ausweitung des Krieges an, erklärte Pezeshkian staatlichen iranischen Medien zufolge am Dienstag. US-Präsident Donald Trump erklärte am Montag, es seien Verhandlungen mit dem Iran über eine Beilegung des Konfliktes im Gange. Zugleich sprach Trump von einer „letzten Chance“ für die Führung in Teheran. Der Iran wies die Darstellung zurück.

Der iranische Präsident Masoud Pezeshkian (Archivbild). - Foto: © APA/AFP / KAREN MINASYAN
Ein Sprecher des iranischen Außenministeriums sagte am Montagabend, es fänden keine Verhandlungen mit den USA statt und es seien auch keine Treffen vorgesehen. Die einzigen laufenden Gespräche seien die mit dem Oman über die Verwaltung der Straße von Hormuz. Diese Meerenge am Persischen Golf ist überaus wichtig für die internationale Schifffahrt, insbesondere für den Transport von Erdöl und Gas.
Die USA und Israel hatten am 28. Februar den Iran angegriffen. Seither gab es mehrfach Gespräche und Feuerpausen, beendet ist der Krieg aber keineswegs.
Die USA und Israel hatten am 28. Februar den Iran angegriffen. Seither gab es mehrfach Gespräche und Feuerpausen, beendet ist der Krieg aber keineswegs.
apa
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