„Luis Durnwalder einen Imageschaden vorzuwerfen, ist das Letzte, woran wir denken würden. Im Gegenteil – unter seiner Landeshauptmannschaft hat sich Südtirol zu einem modernen und wohlhabenden Land entwickelt, um das uns viele beneiden!“, betonen die beiden SVP-Spitzenvertreter.
Hier geht es zur Urteilsbegründung des Rechnungshofes.
„Unstrittig und eindeutig ist, dass Luis Durnwalder immer im besten Interesse des Landes gehandelt hat. Wer im Land unterwegs ist, begegnet immer wieder Menschen, die davon berichten, wie Luis Durnwalder an vorderster Front gerannt und geholfen hat, wo er nur konnte. Die Welle an Dankbarkeit und Solidarität, die seit diesem juristischen „Feldzug„ gegen ihn spürbar ist, ist ein klarer Gegenbeweis zum angeblichen “Imageschaden„“, unterstreichen Steger und Stauder weiter.
Ansehen bis über Landesgrenzen hinweg
„Nicht nur im Inland, sondern auch über die Landesgrenzen hinaus hat Luis Durnwalder das Ansehen Südtirols geprägt. Erst kürzlich waren wir in Wien eingeladen: Selbst fast 15 Jahre nach seiner Amtszeit spricht man dort vom „Luis„ mit großer Hochachtung“, berichtet Steger.„Luis, wir stehen hinter dir!“
Stauder verweist indessen auf den kürzlich in Bozen stattgefundenen FUEN-Kongress: „Altlandeshauptmann Luis Durnwalder war ein willkommener und von allen Teilnehmern hochgeschätzter Gast. Die Vielzahl der Fotoanfragen und das große Interesse am Wohlbefinden des Altlandeshauptmanns, insbesondere von Vertreter anderer Minderheiten, sprechen eine deutliche Sprache.“„Luis, wir stehen hinter dir! Dir gilt die volle Solidarität der Südtiroler Volkspartei“, bestätigen Parteiobmann und Landessekretär unisono.
Auch die Generation 60+ der Südtiroler Volkspartei hat ihr Unverständnis geäußert – mehr dazu hier.
Chefredakteur Elmar Pichler Rolle hat zum Durnwalder-Urteil einen Kommentar geschrieben – hier können Sie ihn vollinhaltlich lesen.


