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Kreislaufwirtschaft: Südtiroler wollen mehr Informationen und Anreize
Die Bevölkerung in Südtirol zeigt laut einer Studie von Eurac Research und ASTAT ein hohes Bewusstsein für Nachhaltigkeit. Viele Prinzipien der Kreislaufwirtschaft werden bereits gelebt, gleichzeitig wünschen sich zahlreiche Menschen mehr Informationen und bessere Rahmenbedingungen.
So trinkt Südtirol – und das dürfte viele überraschen
Weniger Promille, mehr Bewusstsein: In Südtirol geht der Trend klar zu einem maßvollen oder sogar einem gänzlich alkoholfreien Lebensstil. Eine aktuelle Astat-Erhebung zeigt, warum viele bewusst verzichten – und welche Gründe dabei besonders zählen.
Künstliche Intelligenz in der Sanität? Das sagen die Südtiroler dazu
Die Nutzung der künstlichen Intelligenz ist auch im Gesundheitsbereich angekommen, doch wie hoch ist die Akzeptanz der Südtiroler Bevölkerung der neuen Technologie gegenüber? Antworten liefert eine vom Institut für Allgemeinmedizin und Public Health Bozen konzipierte und vom Landesinstitut für Statistik (ASTAT) durchgeführte Bevölkerungsstudie.
Verwaltung, Schule, Sanität: Öffentlicher Dienst in Frauenhand
In Südtirol arbeiten knapp 52.000 Personen im öffentlichen Dienst: Dies geht aus der jüngsten Erhebung des Landesinstituts für Statistik (ASTAT) zum Jahr 2024 hervor. Die meisten davon sind in der Landesverwaltung, Sanität oder Schule tätig. Besonderes Augenmerk legte das ASTAT auf die Pendlerströme im öffentlichen Dienst. Dabei stellt sich heraus: Die Mehrheit des Landespersonals hat ihren Arbeitsplatz außerhalb der Heimatgemeinde.
Messner zum Alkoholkonsum in Südtirol: „Das müssen wir sehr ernst nehmen“
Die Selbsteinschätzung der Gesundheit fällt in Südtirol sehr positiv aus, wie die Daten des Landesinstituts für Statistik Astat zur Gesundheit in Südtirol für 2024 zeigen. 81 Prozent der Erwachsenen geben an, sich in guter oder sehr guter gesundheitlicher Verfassung zu befinden. Damit liegt Südtirol deutlich über dem gesamtstaatlichen Durchschnitt von 65 Prozent. Doch es gibt auch negative Seiten.
So gesund und glücklich sind die Südtiroler wirklich
Mehr als die Hälfte der Südtiroler bewertet die eigene Gesundheit als gut oder sehr gut – doch Alter, Geschlecht und gesundheitliche Einschränkungen zeichnen ein differenziertes Bild. Die Daten des Landesstatistikinstituts Astat zum Weltgesundheitstag zeigen, wie es um das körperliche und psychische Wohlbefinden steht, wer besonders betroffen ist und wie stark Gesundheitsdienste in Anspruch genommen werden.
Wie es um Südtirols Arbeitsmarkt steht
Südtirols Arbeitsmarkt zeigt sich weiterhin stabil: Die Beschäftigung blieb im vergangenen Jahr hoch, die Arbeitslosenzahl niedrig, belegen aktuelle Astat-Daten. Zugleich schlummert bei den sogenannten Nicht-Erwerbspersonen eine Reserve, die dem Arbeitsmarkt derzeit noch fehlt.
Löhne in Südtirol – Tschenett: „So ist Armut vorprogrammiert“
Um 8,5 Prozent ist das reale Jahresbruttoeinkommen der Beschäftigten in der Privatwirtschaft in Südtirol in den letzten zehn Jahren gesunken: Das geht aus dem gestern veröffentlichten ASTAT-Bericht hervor. Zwar dürfte sich die Lage mit den seit 2023 unterzeichneten Kollektiv- und Zusatzverträge auf gesamtstaatlicher und Landesebene etwas gebessert haben. „Aber wir haben jetzt schon Niedrigrenten. Bei niedrigen Löhnen werden sie noch niedriger ausfallen – dann ist die Armut vorprogrammiert“, warnt ASGB-Chef Tony Tschenett.
Wer hat Angst vor Wolf und Bär? So denken die Südtiroler
Wie kommt die Rückkehr von Wölfen und Bären in Südtirol an? Eine aktuelle Umfrage des Landesinstituts für Statistik (ASTAT) zeigt, wie die Bevölkerung über die großen Beutegreifer denkt. Durchgeführt wurde sie im Mai 2025 im Rahmen des Panels „So denkt Südtirol“, beauftragt vom Ressort für Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Tourismus.
So viele Leute suchen in Südtirol einen Job
Südtirols Arbeitsmarkt präsentiert sich weiterhin robust. Wie aktuelle Daten des Landesstatistikamtes Astat zeigen, ist die Beschäftigung im zweiten Quartal 2025 stabil geblieben. Die Erwerbstätigenquote lag zwischen April und Juni bei 74 Prozent – exakt auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums.
Online für Südtirol immer wichtiger
Das Landesinstitut für Statistik (ASTAT) hat neue Daten zur Internetnutzung veröffentlicht. Fast alle Südtiroler Haushalte sind inzwischen online, immer mehr Menschen erledigen Einkäufe, Bankgeschäfte und Behördengänge digital. Im Vergleich mit Italien liegt Südtirol oft gleichauf oder darüber, europaweit meist im Mittelfeld.
ABSTIMMUNG: Fühlen Sie sich sicher, wenn Sie abends das Haus verlassen?
Eine Erhebung des Landesinstituts für Statistik (Astat) zeigt deutliche Unterschiede in der Wahrnehmung von Sicherheit in Südtirol. 68 Prozent der Befragten fühlen sich abends allein auf der Straße sicher, 16 Prozent wenig und sieben Prozent gar nicht. Neun Prozent verlassen bei Dunkelheit nie das Haus – unter Frauen liegt der Anteil mit elf Prozent fast doppelt so hoch wie bei Männern.
Südtirols Schattenseiten: Jede neunte Frau verlässt bei Dunkelheit nie das Haus
23 Prozent der Südtiroler fühlen sich unsicher, wenn sie nach Einbruch der Dunkelheit allein durch die Straßen ihrer Wohngegend gehen. 20 Prozent beobachten oft oder manchmal Obdachlose, 18 Prozent glauben, in einer Gegend mit einem gewissen Kriminalitätsrisiko zu leben. Das sind zentrale Ergebnisse einer aktuellen Erhebung des Landesinstituts für Statistik (Astat) zur Wahrnehmung von Sicherheit.
Schwangerschaftsabbrüche und Fehlgeburten: Die Situation in Südtirol
Im Vorjahr ist die Zahl der freiwilligen Schwangerschaftsabbrüche in Südtirol leicht gesunken, auch Fehlgeburten wurden seltener verzeichnet. Gleichzeitig nahm der Anteil medikamentöser Eingriffe deutlich zu. Das geht aus dem aktuellen Bericht des Landesinstituts für Statistik (ASTAT) hervor. Die Daten zeichnen ein detailliertes Bild zur Altersstruktur, Herkunft und medizinischen Versorgung der betroffenen Frauen.
Südtirols Arbeitsmarkt bleibt robust: Arbeitslosenquote europaweit niedrig
Die Arbeitslosenquote in Südtirol gehört zu den niedrigsten in Europa, die Beschäftigung liegt über dem EU-Schnitt – und dennoch zeigen die neuen Zahlen des Landesstatistikinstituts ASTAT: Nicht alles glänzt auf dem Südtiroler Arbeitsmarkt.
Südtiroler Renten hinken Lebensstandard hinterher
Der Kaufkraftverlust der Südtiroler trifft nicht nur Arbeitnehmer, sondern auch Rentner. Das belegen einmal mehr neueste Daten des Landestatistikamtes Astat. Demnach ist der Rentenbetrag im Schnitt in den vergangenen Jahren gestiegen, doch inflationsbereinigt bleibt vielen Rentnern am Ende weniger im Geldbeutel als noch vor gut zehn Jahren.
Allein, älter, weiblicher: So lebt Südtirol
Die Bevölkerung in Südtirol wächst, doch ohne Zuzug aus dem Ausland wäre das Land längst im Bevölkerungs-Minus. 2024 starben erstmals wieder mehr Menschen, als Kinder geboren wurden. Ein Blick auf Zahlen, Trends – und warum immer mehr Menschen allein leben.
So heiratet Südtirol
Ob kirchlich oder standesamtlich, früh oder spät, zum ersten oder zweiten Mal: Auch im Vorjahr gaben sich in Südtirol über 2.200 Paare das Jawort – so viele wie seit Jahren nicht mehr. Die Sommermonate bleiben Hochsaison, der Trend geht klar zur standesamtlichen Trauung, und immer mehr Paare reisen eigens aus dem Ausland an, um sich hier das Ja-Wort zu geben. Ein Blick auf Zahlen, Trends und Besonderheiten rund ums Heiraten in Südtirol.



